Sehr geehrte Spenderinnen und Spender der Kinderhilfe Nkoumise-Sud,

ein ganz großes Dankeschön an Sie!


Zur Förderung:
 

Schon wieder hat in Kamerun  ein neues Schuljahr angefangen und schon wieder haben viele Kinder  durch Ihre Hilfsbereitschaft die Möglichkeit, die Schule zu besuchen. Denn nur durch Ihre andauernde Unterstützung ist es gelungen, für

  • 18 Grundschulkinder,
  • 22 Sekundarstufenkinder,
  • 7 Epileptiker,
  • 2 Näherinnen und
  • 1 Studenten

einen neuen Ausbldungsabschnitt beginnen zu lassen. Zusätzlich wird die Ausbildung von zwei jungen Frauen zur Krankenschwester und zur Hebamme fortgesetzt. Sie haben bisher gute Leistungen erzielt und werden nach bestandenem Examen an der geplanten Gesundheitsstation für eine bessere medizinische Versorgung der Bevölkerung in und um Nkoumise-Sud arbeiten

Zur Gesundheitsstation:

Wir sind auf einem guten Weg.  Das Mitglied des Bitburger Stadtrates, das im November des letzten Jahres angekündigt hatte, das Geld für ein Gebäude der Gesundheits- station bereitstellen zu wollen, hat uns mitgeteilt, dass die veranschlagten 40 000,-€ und sogar noch etwas mehr, bereit stehen. Dazu hat der Freundeskreis Kamerun aus Fell uns den Bau eines Brunnens mit Wasserturm für die Station zugesagt.

Abbé Daniel kann sich also, wenn er nach der Verteidigung seiner Doktorarbeit am 22.November nach Kamerun zurückkehrt, neben seiner Arbeit als Pfarrer der Kirchengemeinde von Nkenglikok im Bistum Eseka um den Beginn des Baus der Gesundheitsstation kümmern.

Zur Näherei:

Frau Judith Heinemann sammelt mit großem Erfolg Nähereibedarf aller Art, den sie  im März 2019 nach Nkoumise-Sud bringen wird. In der Näherei werden alleinerziehende Mütter in die Lage versetzt, einfache Kleidungsstücke selbst zu nähen. (kontakt: jh@judith-heinemann.de)

Zu Abbé Daniel:

Er hat mit viel Engagement seine Doktorarbeit geschrieben und zur Begutachtung vorgelegt. Bevor er nun  in seine Heimat zurückkehrt ist es ihm ein großes Anliegen, sich noch bei möglichst vielen Unterstützerinnen und Unterstützern persönlich zu bedanken. Weil die Zeit für eine “große Rundreise“ nicht reichen würde, laden wir alle, denen es möglich ist, für

Donnerstag, den 4. Oktober um 19.30 Uhr

in das Pfarrheim St.Peter in Bitburg ein.

Dort wird er nach einem kurzen Bericht zu allen Fragen Antwort geben, soweit es im Moment möglich ist. Sie können sich bestimmt vorstellen, dass es uns noch nicht gelungen ist, zu den Details der Ausstattung der Gesundheitsstation konkret Kostenvoranschläge einzuholen, die Stromversorgung (möglichst Photovoltaik) vollständig zu planen, und, und, und.

Je mehr kommen können, desto größer die Freude!

Ihr

Wolfgang Altenhöfer